Was Hundehalter beschäftigt

Eigene Fragen im Rudelreport sind möglich

Ein Hund mit einem GPS-Tracker am Halsband.(Quelle: Weenect)
Ein Hund mit einem GPS-Tracker am Halsband.
31.03.2025

Wie ticken Hundehalter, was kommt in deutsche Hundenäpfe und welche emotionalen Benefits bieten Kaufprozess und Produkte oder die Rolle der Nachhaltigkeit? Nur einige der hochinteressanten Fragen, die Dr. Jessica Schwamborn mit ihrem Marktforschungsunternehmen Die Projektmeisterei in Kooperation mit pet in ihrem ersten „Rudelreport“ beantwortet. Auf 111 Seiten geht Schwamborn auf die Soziodemografie der Halter und Fakten zu Hund und Haltung ein, auf Ausgaben, Produktnutzung, Einkaufsstätten und Trends, Motive und Emotionen sowie die Psychografie des Halters. Befragt wurden 1.117 Menschen mit mindestens einem Hund, die in einem bevölkerungsrepräsentativen Panel von Horizoom ausgewählt wurden.

Einer von zahlreichen Aspekten ist, wie unbekannt digitale oder KI-basierte Produkte bei den Haltern sind. Nur von wenigen werden sie benutzt, in der Regel unter 10 Prozent, so Schwamborn im Rudelreport. Am unbekanntesten seien KI-basierte Apps zu Hundethemen. Mehr Details, viele relevante Zahlen und worauf Hundehalter im Zoofachgeschäft und bei Produkten achten, finden Sie im Rudelreport.

Derzeit wird die nächste repräsentative Onlinebefragung mit Hundehaltern geplant. Wer Interesse hat, eigene Fragen mit in die nächste Ausgabe der Studie aufnehmen zu lassen und anschließend exklusiv ausgewertet zu bekommen, meldet sich bis spätestens 9. Mai unter rudelreport@die-projektmeisterei.de für weitere Informationen. Möglich sind neben den üblichen Fragen auch kleine Werbemitteltests, die Beurteilung von Bildmaterial oder Produktideen, -namen oder die Integration von Freitextfragen.

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