Die Fleischproduktion in deutschen Schlachthöfen ist in der ersten Jahreshälfte weiter zurückgegangen. Dies gab nun das Statistische Bundesamt bekannt. Danach sank die Gesamtmenge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 3,3 Millionen Tonnen. Insgesamt wurden 23,6 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 343,9 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.
Während bei Rind und Geflügel die Fleischmengen nahezu unverändert blieben, wurden deutlich weniger Schweine getötet. Gleichzeitig stieg in den deutschen Schlachthöfen die Zahl von importierten Schweinen um fast 20 Prozent. Mit 741.300 Tieren machten die Importe allerdings nur einen Anteil von 3,4 Prozent aus - nach 2,6 Prozent im ersten Halbjahr 2022.
Erste Jahreshälfte
Fleischproduktion geht weiter zurück
